Datum: 8. September 2008 Temperatur: 30 - 34° C
Wetter: Sonne, leicht bewölkt Wind: E, 5 - 22 kn

Es ist märchenhaft schön, blauer Himmel gemütliche Tavernen, ein Inseldorf mitten in einer paradiesischen Blütenpracht.
Die Inselbewohner sind so freundlich und hilfsbereit. Hinter unserer Hafenmole befindet sich das Bad für die Einheimischen. Mittags "schwadern" die Frauen im Kreis und tratschen zusammen, dann gegen Abend ist Männertour. Da wird heftig diskutiert und philosophiert.

Bad...

Bei Sonnenuntergang setzen sich die Männer in kleine Fischerboote und die Frauen versuchen vom Land her mit einer Leine einen "Junior Fisch" zu ergattern.

Da es in Trizonia weder Briefkästen noch Hausglocken gibt, bläst der Briefträger einige Tackte mit seiner Trompete wenn er Briefe oder Post abzugeben hat.

Gepflegte Dorfwege..... Die kleine Kirche ist mit unzähligen Bildern überfüllt - 5 Stühle stehen den Kirchgängern zur Verfügung...

Hier befindet sich ein noch unfertiger (wird wahrscheinlich nie fertig!!) Yachthafen. Manchmal wünscht man sich insgeheim, dass die "Marina" den Betrieb nie aufnehmen möge. So liegen wir mit einigen Langzeitseglern an den abbröckelnden Piers - es gibt weder Wasser noch Strom. Für uns kein Problem, denn wir können mit unserem "Medea Kraftwerk" Strom erzeugen und damit den Wassermacher betreiben.

Hafen von Trizonia

Jeder bindet sich einfach dort fest, wo er gerade Platz findet....
Gegenseitig hilft man sich beim An- und -Ablegen...

mit vielen "Langzeitliegern"